Thomas Mann

"Das putzt ganz ungemein."

Detlev Buck will "Felix Krull" neu verfilmen

Die Bavaria Film bereitet derzeit die Verfilmung des Thomas-Mann-Klassikers "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" als Kinospielfilm vor. Gedreht werden soll ab Frühjahr 2020 in München, im Rheinland sowie in Lissabon.

Wie das Unternehmen mitteilte übernimmt Detlev Buck die Regie, Jannis Niewöhner die Titelrolle. Das Drehbuch schrieb Starautor Daniel Kehlmann ("Die Vermessung der Welt").

Produziert wird "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" von der Bavaria Filmproduktion GmbH (Produzent: Markus Zimmer) in Ko-Produktion mit Warner Bros. Film Productions Germany. Warner Bros. wird den Film 2021 in die deutschen Kinos bringen.

Die Romanverfilmung erzählt die Geschichte des jungen Felix Krull (Jannis Niewöhner), eines attraktiven jungen Mannes aus gutbürgerlichem Haus, der seine Hochstapelkünste seit frühestem Kindesalter perfektioniert hat. Als sich ihm nach einigen Schicksalsschlägen die Möglichkeit eröffnet, als Liftboy in einem Pariser Luxus-Hotel zu arbeiten, zögert er nicht lange, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Bei einem Zusammentreffen mit dem jungen, unglücklich verliebten Marquis Louis de Venosta (David Kross) kommen die beiden auf die Idee, ihre Identitäten zu tauschen, um dem Marquis ein Zusammenleben mit der temperamentvollen Prostituierten Zaza (Liv Lisa Fries) zu ermöglichen. Die Fähigkeit, die Menschen zu bezaubern und zu betrügen, führt Krull schließlich bis an den Königshof von Lissabon, wo er sein Meisterstück als Hochstapler abliefern kann.

Unterstützung erfährt das Projekt schon jetzt durch den FilmFernsehFonds Bayern.

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