"Es ist doch schön, von Sinnen zu sein!"

Deutsches Exilarchiv 1933-1945

Dienstag, 21.09.2021, 20-20.45 Uhr

"Ueberhaupt werden wir nie schöner gewohnt haben (…), als nun im Elend.“ (Thomas Mann)
Dr. Sylvia Asmus

Die Erfahrungen des Exils sind vielfältig und individuell. Es sind Erfahrungen von Bruch und Verlust, von Neuanfang und Zugewinn. Diese Vielschichtigkeit des Exils bildet sich auch in der Sammlung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek ab – das Exilarchiv sammelt Dokumente, Publikationen und Nachlässe von Exilant*innen, unabhängig von ihrem Beruf oder ihrer Prominenz. So finden sich im Exilarchiv Dokumente von eher unbekannten Personen neben Dokumenten von berühmten Persönlichkeiten wie Thomas Mann, Albert Einstein, Sigmund Freud.

Die Leiterin des Exilarchivs, Dr. Sylvia Asmus, gibt Ihnen an diesem Abend einen Einblick in die Bestände des Deutschen Exilarchivs.

 

Die Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft dankt dem Deutschen Exilarchiv 1933-1945
Die Herbsttagung „Das Exil als geistige Lebensform“ war ursprünglich für September 2020 in Frankfurt am Main geplant mit dem Deutschen Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek als einem von zwei Tagungsorten. Zum Angebot gehörten unter anderem Führungen durch die Dauerausstellung „Exil. Erfahrung und Zeugnis“.
Pandemiebedingt wurde die Tagung in Abstimmung mit den Kooperationspartnern zunächst von September 2020 auf September 2021 verschoben und dann in den digitalen Raum verlegt.
Die Deutsche Thomas Mann-Gesellschaft bedankt sich beim Deutschen Exilarchiv 1933-1945 für die Zusammenarbeit und für diese Präsentation im Rahmen der digitalen Tagung.

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