"Ich bin sehr scharf im Kopf heute."

Lektüre-Workshop: "Family Affairs. Buddenbrooks im Museum"

„Family Affairs. Buddenbrooks im Museum“

Im Oktober eröffnet das Budddenbrookhaus die Ausstellung „Family Affairs. 125 Jahre Buddenbrooks“. Der Workshop lädt ein, die interaktiven Module der Ausstellung kennenzulernen und zu erproben: Wie ‚Buddenbrooksch‘ sind Sie?
Family Affiars behqndelt das Tgema Familie aus der Perspektive von fünf Romanfiguren und beleuchtet dabei Traditionen, Plichten, Neigungen und das familiäre Erbe.

   © Margret Witzke

Dr. Caren Heuer hat Germanistik, Politikwissenschaft und Soziologie studiert. Ihre Dissertation „Im Zeichen der Hermannsschlacht. Texte des Nationalen im 18. Jahrhundert“ ist bei Königshausen & Neumann erschienen. Caren Heuer war Volontärin bei der Literaturkommission für Westfalen und lange Jahre wissenschaftliche Projektkoordinatorin bei der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck. Seit Februar 2024 leitet sie das Buddenbrookhaus. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Fragen kollektiver Identitätsstiftung und musealer Ausstellungspraktiken.

  © Anja Bleeser

Marie Limbourg ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Buddenbrookhaus und Doktorandin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihre Dissertation widmet sich dem Werk und Erzählen Walter Kempowskis. Ihre Forschungsinteressen sind u.a. Fragestellungen der Narratologie, queer reading, das Werk und Leben der Familie Mann, österreichische Autor:innen und Walter Kempowskis Leben und Werk. Sie ist ebenfalls Teil des Sprecher:innen-Teams der Jungen Deutschen Schillergesellschaft.

  ©Margret Witzke

Dr. Barbara Eschenburg hat Lehramt für die Fächer Deutsch und Kunst sowie Ethik der Textkulturen studiert. 2022 ist ihre Dissertation „Ist nicht der Russe der menschlichste Mensch?“ Thomas Manns Menschlichkeitsbegriff im Kontext russischer Literatur innerhalb der Thomas-Mann-Studien erschienen. Seit 2015 ist Barbara Eschenburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Buddenbrokkhaus tätig.

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